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Wenn du diesen Baum siehst, lauf weg und bitte um Hilfe!

Manche noch so unscheinbare Pflanze hat es wirklich in sich. Wir stellen die zehn gefährlichsten Pflanzen der Welt vor.

Für Gärtner gehören Pflanzen zu den schönsten Dingen auf diesen Planeten – doch nicht alle sind so liebreizend, wie sie aussehen. Tatsächlich gibt es solche, die aufgrund ihrer giftigen Inhaltsstoffe für den Menschen absolut gefährlich sein können. Manchmal reichen bereits einige Samen oder gar die bloße Berührung mit diesen Pflanzen, um gesundheitsgefährdende oder gar lebensbedrohliche Vergiftungen auszulösen.

Die gefährlichsten Pflanzen der Welt.
Wir haben die Top 10 der gefährlichsten Pflanzen der Welt.

Platz 10. Eibe Platz

Die Samen in den roten Beeren enthalten giftige Wirkstoffe [Foto: Kefca/ Shutterstock.com]

Robust, pflegeleicht und absolut blickdicht – Eiben (Taxus) gehören seit Jahrzehnten zu den beliebtesten Heckenpflanzen und haben in vielen Gärten einen festen Platz. Auch als Formgehölz oder Zierpflanze ist die Eibe wegen ihrer ansprechenden Nadeln und den attraktiv rot gefärbten Beeren überaus beliebt.

Essen sollte man die Pflanze allerdings nicht – fast alle Teile der Pflanze sind hochgiftig. Besonders die Nadeln und die Samen, welche sich in den roten Beeren verstecken, enthalten den Wirkstoff Taxin, der schon in kleinen Mengen zu Vergiftungserscheinungen führt.

Wirkung

Erste Anzeichen einer Vergiftung mit Eibe sind Übelkeit, Kreislaufprobleme sowie Kopfschmerzen. Ab einer Dosis von etwa 50 Gramm Eibennadeln können Krampfanfälle auftreten, die bis zum Tod führen. Auch bleibende Leber- und Nierenschäden sind durch den Verzehr der Pflanze möglich.

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